Nicht Du bist das Problem, sondern deine Motivation

Man hört immer alle von der Motivation reden. Die Motivation sich gut zu ernähren, die Motivation regelmäßig ins Training zu gehen und seine persönlichen Rekorde zu jagen.

Doch die wenigsten reden davon, wie schwer es ist diese Disziplin an den Tag zu legen und sich ständig selbst zu motivieren. Kennst Du dieses Problem?

 

Jeder kennt sie, diese Tage…

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An diesen Tagen Motivation tanken.

…an denen man am liebsten einfach nur daheim bleiben möchte und sich nur sehr schwer dazu aufmuntern kann etwas zu unternehmen. Je nachdem was für ein Typ Mensch Du bist, kann das bei dir ausgeprägter oder nicht so ausgeprägt sein. In Wirklichkeit machen aber genaus diese Tage den Unterschied aus.

Ein Beispiel: Während andere jeden Samstag Party machen gehen, gehst Du ins Gym und kommst damit deinen Zielen ein Stück näher. Der Fokus ist das was dich von anderen unterscheidet.

 

Stay hungry. Stay foolish. – Steve Jobs

 

Es gibt viele Spekulationen darüber was Steve Jobs damals mit der Aussage verdeutlichen wollte. Für mich bedeuten seine Worte so viel wie: Bleibe hungrig nach mehr, aber erhalte dir deinen Leichtsinn. Was ich damit sagen will ist, dass man sich als Fitnesssportler nicht komplett von anderen Leuten distanzieren muss. Nur weil man zu der Minderheit der Menschheit gehört, welche dem Thema Bewegung und Ernährung einen hohen Stellenwert zusprechen, kann man sein Leben trotzdem genießen. Schade, dass es in unserer heutigen Zeit so wenig Menschen gibt, die sich zum Beispiel wirklich Gedanken machen was gesund für sie ist und was nicht. Doch im Endeffekt geht jeder Mensch seinen eigenen Weg, also gehe Du deinen und konzentriere dich auf dich.

 

Wenn Du den für dich richtigen Weg noch nicht gefunden hast, dann umgib dich mit Menschen die dich weiterbringen und von denen Du etwas lernen kasst.

 

Dies Weisheit ist nicht auf das Training oder die Ernährung bezogen. Andere Menschen können dich in vielfältigen Dingen weiter bringen. Sei es deine Persönlichkeit, also zum Beispiel die soziale Komponente oder der Wissensaustausch. Sei offen für Neues und gehen mit einer positiven Lebenseinstellung durch das Leben. Dann wirst auch Du positive Dinge erfahren.

Sei dir bewusst, dass es dich nicht weiterbringt wenn Du jeden Samstag im Club mit netten Menschen verbringst. Dies ist eher kontraproduktiv, da der nächste Tag dadurch anstrengender wird und dies sollte somit die Ausnahme bleiben. Verbiete dir selbst nichts, doch setze dir deine persönlichen Prioritäten. Dies führt uns auch schon zum nächsten Punkt.

 

Sei dir bewusst wieso Du ins Training gehst und dich gut ernährst

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Gesunde Ernährung ist nicht immer leicht, sei dir bewusst wieso Du dich trotzdem gesund ernährst.

Als ich damals mit dem Fitnessport angefangen habe, hatte ich andere Ziele als heutzutage. Damals wollte ich einfach einen Ausgleich zum Alltagsleben haben, da ich berufsbedingt fast den ganzen Tage am Schreibtisch sitze. Mit der Zeit wurden meine Ziele immer größer und der Hunger nach Mehr war geweckt. Die Motivation stieg fast kontinuirlich umso größer die Ziele wurden.

Doch eins hatten alle Ziele gemeinsam: Es war meine Leidenschaft. Ich habe es für mich getan und nicht für jemand anderen. Der Fortschritt im Training, die bewusst gesunde Ernährung, alles Dinge die ich von mir aus machen will, weil ich meine Ziele im Blick habe. Ganz nebenbei: Es ist gar nicht so leicht alles unter einen Hut zu bekommen, wenn man neben Beruf und Fitness noch andere Freizeitaktivitäten hat. Hier muss man ganz klar einen Mittelweg finden, da es keinen Sinn macht sich zu stark von anderen zu distanzieren. Dies schadet am Ende nur einem selbst.

Bist Du dir bewusst wieso Du den Fitness-Lifestyle lebst? Oder bist Du vielleicht noch in der Findungsphase, weil Du noch nicht weiß was Du überhaupt willst. Eins ist sicher: Mache dir bewusst, dass Du alles im Leben nur für dich tust. Dies klingt auf den ersten Blick egoistisch, doch mit der richtigen Einstellung und den richtigen Menschen wird es dir leicht fallen deine Ziele zu verfolgen. Außerdem können dich deine Freunde auf deinem Weg unterstützen und hierbei spielt es keine Rolle, ob du in Zukunft beweglicher, fitter, muskulöser oder gesünder werden willst.

 

Mach dich nicht abhängig von anderen

Dieser Punkt hängt auch sehr stark mit den letzten Sätzen des letzten Abschnitts zusammen. Das Schlimmste was dir passieren kann ist, dass Du dich abhängig von anderen Menschen machst. Denn deine Bemühungen, welche notwendig sind um deine Ziele zu erreichen, werden nicht von jemand anderem übernommen. Niemand arbeitet für dich und reißt sich den Arsch auf, damit Du weiter kommst im Leben. Du musst alles allein tun.

 

Mein Trainingspartner ist krank? Okay, dann bleib ich heute auch daheim.

 

Der beste Trainingspartner bringt einem nichts, wenn man nicht ins Training geht. Der beste individuelle Ernährungsplan bringt einem nichts, wenn man sich nicht daran hält. Man könnte diese Liste vermutlich noch ewig so weiter führen, doch ich denke es ist klar worauf ich hinaus will.

Mach es für dich und nicht für andere!

 

Erzähle uns in den Kommtaren was dich antreibt, deine Ziele Tag für Tag zu verfolgen. Wir sind gespannt…